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Wissen

Wie baut Oberösterreich 2026?

Bild: © WKOÖ

Die EXPLOREAL-Studie wurde präsentiert von Gerald Hommer, Mario Zoidl, Obmann-Stv. und Obmann der Fachgruppe der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der WKO Oberösterreich, Robert Oberleitner, Obmann der oö. Landesgruppe der gemeinnützigen Bauvereinigung (GBV) und Alexander Bosak, Fa. EXPLOREAL. (v.l. im Bild)

 

Wie baut Oberösterreich 2026? - Die aktuelle Studie zur Wohnbauentwicklung zeigt einen stabilen und positiven Trend in Oberösterreich.

Die im Auftrag der WKÖ jährlich durchgeführte Studie gibt einen fundierten Überblick über Markt und Wohnsituation in Oberösterreich und dient als verlässlicher Parameter für Entscheidungen in der Baubranche. Insgesamt wurden 485 Projekte mit rund 11.000 Wohneinheiten ausgewertet, die zwischen 2024 und 2026 errichtet wurden bzw. werden.
 

Fertigstellungen: Stabil trotz Bundestrend
Für 2026 werden rund 3.400 fertiggestellte Wohneinheiten prognostiziert – auf Vorjahresniveau. Während der Neubau bundesweit stark rückläufig ist, bleibt Oberösterreich stabil. Für 2027 wird ein Rückgang um etwa 1.000 Einheiten erwartet, die gut gefüllte Pipeline wirkt jedoch stabilisierend.

Finanzierungshürden beseitigen
Strenge Kreditvorgaben, steigende Zinsen und hohe Teuerung haben die Immobilienwirtschaft gebremst. Lockerungen bei der Finanzierung würden das Angebot an qualitativ hochwertigem Wohnraum deutlich verbessern.

Bauleistung: Gewerblich und gemeinnützig im Gleichgewicht
Die Neubauleistung verteilt sich nahezu ausgeglichen: 48 Prozent entfallen auf gewerbliche Bauträger, 52 Prozent auf gemeinnützige Bauvereinigungen.

Markt und Preise: Konstante Entwicklung
Das konstruktive Zusammenspiel von gewerblichem und gemeinnützigem Wohnbau trägt wesentlich zur Preisstabilität bei. Mit einem moderaten Anstieg von bis zu 0,7 Prozent pro Wohneinheit bleibt das Niveau insgesamt konstant.

„Die Studie zeigt klar, dass sich Oberösterreich trotz schwieriger Rahmenbedingungen stabil entwickelt. Gewerblicher und gemeinnütziger Wohnbau sichern gemeinsam die Wohnraumversorgung des Landes“, betont Mario Zoidl.


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